Jusos trafen sich zur Unterbezirkskonferenz

Veröffentlicht am 16.03.2016 um 19:34 Uhr von

Am 13.03.2016 fand die diesjährige Unterbezirkskonferenz der Jusos Marburg-Biedenkopf, mit fast 50 Teilnehmer*innen im Dorfgemeinschaftshaus Kleinseelheim statt. Neben lokalen SPD Vertreter*innen, wie Olaf Hausmann und Angelika Löber, waren auch Jusos des Bezirks- und Landesverbandes anwesend. Ganz besonders erfreulich war, dass Vertreter der DGB Jugend an der Veranstaltung teilnahmen, der Kontakt soll künftig ausgebaut werden.

Während der Konferenz haben die Jusos eine Fülle von Anträgen beraten, diskutiert und verabschiedet. Ein besonders wichtiges Thema für die Jusos war und wird auch in Zukunft sein den Frauen und Auszubildendenanteil bei den Jusos deutlich zu erhöhen. Wege zu finden den Frauenanteil bei den Jusos deutlich zu erhöhen, war für die Jusos ein besonders wichtiges Thema. Außerdem ging es darum entscheidende Verbesserungen für Arbeitnehmer*innen in der Arbeitswelt zu erreichen. Wichtig war auch das Thema Datenschutz und Überwachung. Die Jusos wollen keine gläsernen Menschen.

Vor den Wahlen wurde der bisher amtierende Vorsitzende der Jusos Marburg-Biedenkopf, Philipp Höhn, der nicht wieder für den Vorsitz kandidierte, mit sehr herzlichen Worten seines bisherigen Vorstandes verabschiedet. Die Jusos zeigten sich sehr dankbar für seinen engagierten Einsatz. Philipp Höhn strebt nun das Amt des Stellv. Vorsitzenden des Juso-Bezirks Hessen Nord an. Die Unterbezirkskonferenz nominierte ihn für dieses Amt einstimmig.

Der neugewählte Vorstand besteht nun aus einer gleichberechtigten Doppelspitze im Vorsitz bestehend aus Nina Bojan (Marburg) und Georg Simonsky (Marburg). Den Vorstand komplettieren als Kassierer Mike Klotz (Biedenkopf) und als Beisitzer*innen Julia Klöckner (Marburg), Anna Maria Rembas (Marburg), Amrei Schmidtpott (Marburg), Isabel Zocher (Kirchhain), Mark Schoor (Ebsdorfergrund), Julian Schweitzer (Bad Endbach), Harry Underwood (Marburg) und Jost Weisenfeld (Münchhausen). Neben der Freude über das Abschneiden von Malu Dreyer und der SPD in Rheinland-Pfalz zeigten sich die Jusos schockiert über das Abschneiden der AfD in den drei Bundesländern, in welchen am vergangenen Sonntag gewählt wurde. Der Kampf gegen die rechtspopulistische Hetze war ebenso Thema und wird in der nächsten Zeit eine starke Rolle der Juso-Arbeit einnehmen. Die Jusos sind sich einig es muss verstärkt Aufklärungsarbeit geleistet werden und darüber hinaus sollten politische Entscheidungen hinterfragt werden und die Juso-Position vermehrt in den politischen Alltag einfließen

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